Rechtsschutzversicherung - Gerichtskosten und Anwaltskosten können belastend sein - eine Rechtsschutz wirkt entlastend

Machmal dauert es länger, eher man sein Recht bekommt - auch dann ist eine Rechtschutz nützlich

Recht haben aber kein Recht bekommen können?



Wer keine Rechtschutzversicherung (auch Rechtsschutzversicherung) sein eigen nennt, ist im Klagefall sowohl passiv als auch aktiv oft in einem nicht unwesentlichen Nachteil zur Durchsetzung eigener bzw. Abwehr fremder Interessen, denn der Gang zum Gericht kann schnell zum finanziellen Resourcen-Abgang werden. Anwaltskosten und Gerichtskosten können spätestens bei einem länger währenden Verfahren eine erhebliche Kostenlast darstellen. Hier sollte man aus einer gesicherten Position agieren können. Eine Rechtsschutzversicherung ist allemal erwägenswert.

Fast jeder zweite deutsche Haushalt verfügt also nicht ohne gute Gründe über einen Rechtsschutz (Rechtschutz) auf privater Versicherungsbasis. Dabei kann der monatlich anfallende Versicherungsbetrag hierfür überschaubar bleiben.

Das alte Wort, dass man zwar recht haben, deswegen aber nicht unbedingt recht bekommen muss, wird zwar wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit gültig bleiben, sollte doch aber insofern relativiert werden, als dass man sich zumindest im Kostenbereich eines Verfahrensablaufs durch den rechtzeitigen Abschluss einer Versicherung im Bereich Rechtschutz mehr Handlungsspielraum gewährt. Es gilt, die Chancen zur Durchsetzung seines Rechts schon im Vorfeld potenziell zu sichern.

Eine Familien- und Verkehrsrechtschutzversicherung bewegt sich zur Zeit in einem Beitragsrahmen von jährlich EUR 130 - 250. Hier können natürlich Leistungsdifferenzen eingepreist sein. Der Preisvergleich der Angebote lohnt wie auch sonst in jedem Fall, denn günstig im Tarif, kann über Jahr und Tag merkliche Kosten einsparen helfen, also: Versicherungsbeiträge vergleichen.

Versicherungsnehmer sollten sich auch bewusst machen, dass dieser Versicherungsschutz - wie in allen anderen Versicherungsbereichen natürlich auch - mit einer Wartefrist zwischen Vertragsabschluss und dem Leistungseintritt verbunden ist; alles andere wäre für den Versicherer sinnwidrig.

Die geläufigen Formen der Rechtschutzversicherung sind:

• Verkehrsrechtsschutzversicherung / Verkehrsrechtschutz

• Privat-Rechtsschutzversicherung (auch. Familien-Rechtsschutzversicherung)

• Mietrechtsschutz bzw. für Wohnungs- oder Hauseigentümer (gegen Prämien-Aufpreis).


Sämtliche Informationen entsprechen einem Kenntnisstand von ca. Mitte 2008 und sind ohne Gewähr.


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